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Wandern, Kultur und Geschichte
in Weimar am 06.04.2014

Wegen sehr großem Interesse von Seiten der Wanderfreunde konnte für diese Veranstaltung ein Bus geordert werden. Das Wetter wurde während der Fahrt immer schöner und zum Wanderstart 8:40 Uhr in Weimar Schöndorf-Waldstadt schien schon die Sonne. Über den Hechelheimer Mühlweg und Kleinobringen gelangten wir zum PP an der Warthe. Dort genehmigten wir uns ein ausgiebiges Frühstück. Anschließend ging's weiter in Richtung Schloß Ettersburg (UNESCO Weltkulturerbe). Unterwegs beeindruckten uns massenhaft blühende Himmelschlüssel, Anemonen, Leberblümchen und Veilchen. Nachdem wir die Brunftwiese  
durchquert hatten, gelangten wir über die Zeitschneise auf das Gelände des ehmaligen KZ's Buchenwald. Unser Bus wartete am Glockenturm und brachte die Wanderer in die Stadt Weimar zum Atrium. Von hier aus starteten wir in zwei Gruppen zur Stadtführung in die Innenstadt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wurden uns von unseren Wanderleitern (Familie Herfurth) mit viel Liebe nahegebracht. Nach etwa 4km Stadtrundgang stand den meisten Wanderern der Sinn nach Kaffee, Kuchen und Eis. Gegen 16:00 Uhr traten wir dann die Heimreise an. 

 

 Familenwandertag am 27.04.2014

Zum diesjährigen Wandertag der "Wanderfreunde Glauchau" haben sich bei schönstem Wetter zahlreiche Teilnehmer eingefunden. Ob individuell oder in Begleitung eines erfahrenen Wanderleiters bestand die Möglichkeit das „Tal der Zwickauer Mulde“ zu erobern. Auf den verschiedenen Strecken konnte man je nach Lust und Kondition 12, 18, 25 oder auch 42 km die Natur durchstreifen. Es bestand jedoch auch die Möglichkeit für die Jüngeren an einer geführten Kinderwanderung teilzunehmen und für technikbegeisterten Naturliebhaber gab es eine GPS–Route. Die Strecken führten von Glauchau über St. Egidien, Rümpfwald, Thurm, Lichtenstein und Voigtlaide zurück nach Glauchau. Für die Wanderer gab es unterwegs an den Kontrollpunkten die Möglichkeit sich zu stärken und sich zu entspannen. Am Start- und Zielgelände im ÜAZ Glauchau war zusätzlich mit einer musikalischen Umrahmung für das leibliche Wohl gesorgt. Dort war auch das DRK vor Ort um Blutdruck zu messen oder eine kleine Blasen zu verarzten. Andere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Diesen Wandertag haben die 574 Teilnehmer wieder zu einem besonderen Wandertag der "Wanderfreunde Glauchau" werden lassen. Wir möchten allen Organisatoren, die sich um den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bemüht haben, unseren herzlichen Dank zum Ausdruck bringen.

Wanderfreunde Glauchau

 

Vereinswandertage in Holzhau
 vom 26.-29.06.2014

Am 26.06.2014 trafen sich 14 Wanderfreunde nach alter Tradition in Holzhau. Ohne großen Zeitverlust starteten wir noch am Vormittag mit den Auto's nach Cinovec. Unser Tagesziel war das Mückentürmchen. Die Sicht ins Böhmische Becken war genial. Der Blick reichte vom Milischauer, über Teplitz, Bilin, Brüx bis zum Stürmer. Nach einer ausgiebigen Stärkung in der Gaststätte des Mückentürmchens machten wir uns auf den Rückweg durchs Hochmoor und den ehemaligen Ort Vorderzinnwald. Neben Resten von Häusern waren oftmals Informationstafeln am Weg aufgestellt, die viel Geschichtliches in deutscher Sprache enthielten. 17km waren wir an diesem Tag zu Fuss unterwegs.

Tags darauf starteten wir in Friedebach mit der doppelten Ration Startbonbons, weil Günter die vom Vortag eigentlich seiner Katze geben wollte, es sich aber dann doch anders überlegt hat. Von Friedebach ging's an der "Alten Mühle" Voigtsdorf vorbei, über den Wolfsgrund nach Blockhausen zum Sauensäger. In diesem Jahr zu Pfingsten sind wieder viele schöne Figuren entstanden. Die Kettensäger haben zu Pfingsten 2013 die Tierkreiszeichen und die Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft gestaltet. Gewagt waren die Figuren schon. Der Heimweg führte uns über die Marterlinde, Dorfchemnitz und auf dem Rad-/Gehweg der ehemaligen Eisenbahn wieder nach Friedebach. Dort wurden im Café Dahmen alle verbrauchten Kalorien wieder zugeführt, und zwar nicht zu knapp. Die Strecke war anstrengend und etwa 18km lang.

Am 28.06.2014 haben die Pensionseltern Annette und Uwe die Tourplanung übernommen. Beginn der Wanderstrecke war am Parkplatz Neurehefeld. Über die Grenze und an der Bahn entlang gelangten wir an die Straße Nove Mesto - Mikulov. Von da an befanden wir uns mitten im Getümmel eines Mountainbike-Wettbewerbs. Ehrensache, dass alle Fahrer und Fahrerinnen angefeuert wurden. Wir kamen kaum noch vorwärts, weil wir die Sportler nicht behindern wollten. Trotzdem gelang es uns noch, vor zwei Hochzeitsgesellschaften im Hotel "Cepin" einzutreffen und auch unsere Bestellungen noch vor dem grossen Ansturm loszuwerden. Drei Wanderer gingen bis Moldava zu Fuß zurück und wurden tüchtig eingeweicht, die anderen sind bequem per Zug bis zur Grenze gefahren. Am Abend gab es Roster, Salate und zur Verdauung mindestens einen "Grünen".

Auch am Heimreisetag wurde nochmals gewandert. Vom Klötzerberg über den Floßgraben und den Ort Deutsch-Georgenthal erreichten wir nach etwa 8km Wegstrecke das "Flugmuseum" in Cämmerswalde. Dort besichtigten wir besonders ausgiebig die IL-14. Dabei wurden auch allerhand Erinnerungen wieder wach. Wegen einsetzendem stärkeren Regen beendeten wir hier die Wanderung um einigermassen trocken zur "Adelheid" in Voigtsdorf zu kommen. Das Café war voller Gäste und beim "Kuchenfassen" bildete sich eine lange Schlange. Aber der Kuchen war sehr lecker.

Herzlichen Dank an alle Organisatoren für die erlebnisreichen Tage!